Aktuelles

In unserem Blog finden Sie aktuelle Termine, Informationen zu unseren Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um unser Kinderhaus.

Alle guten Wünsche zum Jahresanfang!

Samstag, 27. Februar 2010, 21:02 Uhr
Kategorien: Allgemeines | Gedichte
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Auch Ende Februar möchten wir euch noch von Herzen ein gutes Neues Jahr 2010 wünschen!

Die Sonnenstrahlen werden langsam endlich wärmer und wir freuen uns auf den Frühling...

 

Nicht aufzuhalten

Dieses verrückte Kind
das losrennt
das Leben zu umarmen
das hinfällt
aufsteht und weiterläuft
mit zerschlagenen Knien

Dieses verrückte Kind
das Hoffnung heißt
an Liebe glaubt

Anne Steinwart

 

Auf das im Frühjahr 2010 dieses verrückte Kind wieder ein bisschen in jedem von uns erwacht!

Außerdem möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich für die vielen lieben Genesungswünsche bedanken,

Annemarie Roden

 

 

frühling

Mittwoch, 1. April 2009, 22:30 Uhr
Kategorien: Gedichte
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Mäusemärsche pfeifen                                                

durch Katzenträume

unerschrocken legt sich

Violett auf Grün

die Sonne schnurrt

Katzentage

selbst die Vögel

lassen mit sich reden

 

Claria Hausmann

frühling 

St. Martin – das Fest des Teilens

Dienstag, 11. November 2008, 00:51 Uhr
Kategorien: Gedichte
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                      - teilen

                 ur - teilen

         be – ur - teilen

         ab – ur - teilen

        ver – ur - teilen

Herr, hilf mir, die vielen unnötigen, unchristlichen Vorsilben wegzulassen. 

Weil du, Herr Jesus Christus ( oder Allah, oder……) alles mit mir teilst,

hilf auch mir zu teilen,         

mitzuteilen

ohne zu verurteilen und ohne zu urteilen,

damit alle teilhaben,            

haben durch Teilen.

Dann nur werden wir nicht irren,

wenn wir

                ohne zu verurteilen,

                ohne zu beurteilen,

                ohne zu urteilen

teilen

und verzeihen.

(Aus: “Ich gestatte mir zu leben”. Marianne Kawohl)                

Erziehen ist schwer

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 00:43 Uhr
Kategorien: Gedichte
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Erziehen ist schon
deshalb schwer,
weil man es immer
mit zwei Kindern zu tun hat:
dem Kind vor einem
und dem Kind in einem.

(Quelle unbekannt)